AfA Bendorf: Für offene Grenzen . gegen Lohndumping

Pressemitteilung

Bendorf. Der 1. Mai ist der Internationale Tag der Arbeit. Seit dem 1. Mai 2011 dürfen Menschen aus osteuropäischen Ländern in Deutschland ohne Arbeitserlaubnis arbeiten. Dies führt zu strittigen Standpunkten. Die einen schwören auf das Ende des Fachkräftemangels, die anderen warnen vor Lohndumping und Verdrängungswettbewerb.

Die AfA Bendorf hat sich in ihrer letzten Vorstandssitzung eingehend mit der Problematik befasst. Die AfA Bendorf erkennt die Arbeitnehmerfreizügigkeit als europäisches Grundrecht vorbehaltlos an, ist sich aber sicher, dass Arbeitgeber versuchen werden, den Lohndruck zu steigern, insbesondere in Branchen, wo schon jetzt schlecht gezahlt
wird. Dies ist nur möglich, weil es die Bundesregierung bisher verhindert hat, dass ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro festgelegt wird.

Der Vorstand, so der Bendorfer AfA Vorsitzende Karl Heinz Ramscheid, fordert den flächendeckenden Mindestlohn um Lohndumping verbunden mit einem Verdrängungswettbewerb zu verhindern und weiter, dass gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort gezahlt wird.

 
 

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