Einhaltung des Tariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz muss sichergestellt sein

Pressemitteilung

Seit dem 1. März 2011 gilt in Rheinland-Pfalz das Landestariftreuegesetz.
Nach Auffasung des Kreisvorstandes der AfA Mayen-Koblenz stehen damit die Stadträte, Gemeinde- und Verbandsgemeinderäte sowie die Kreistagsmitgliedern der besonderen Pflicht in ihren Gebietskörper-
schaften strikt darauf zu achten und zu kontrollieren, dass die Vorgaben des Landestariftreuegesetzes eingehalten werden.

Das Landestariftreuegesetz bestimmt, dass Unternehmen und Firmen, die sich um Öffentliche Aufträge bewerben, sich an die in ihrer jeweiligen Branche geltenden Tarifverträge halten müssen, das bedeutet, dass das im Tarifvertrag geltende Entgelt an die Areitnehmer gezahlt wserden muss. Sind keine Tarifveträge abgeschlossen, ist ein vergabespezifischer Mindeststundenlohn von 8,50 Euro zu garantieren.

Die AfA Mayen-Koblenz, so der Kreisvorsitzende Karl Heinz Ramscheid, Bendorf, begrüßt das Landestariftreuegestz Rheinland-Pfalz ausdrücklich, da bei Aufträgen, die aus Steuermitteln finanziert werden, erstmals sichergestellt ist, dass Beschäftigte einen Lohn erhalten, von dem sie und ihre Familie leben können.

 
 

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